Redesign für Ceterumcenseo.net

Das war nach gut zwei Jahren höchste Zeit: Ceterumcenseo.net hat ein neues Design. Und, was eigentlich viel wichtiger ist: Ich habe mir vorgenommen, wieder häufiger zu schreiben. Mein WebPro-Blog beim Internet Magazin hat mich in letzter Zeit stark in Anspruch genommen (und all die guten Themen abbekommen). Das wird bald auf etwas sparsamerer Flamme weiter laufen, so dass ich hier wieder mehr Zeit habe; dementsprechend gibt’s auch eine breitere Themenpalette als bisher – nicht nur SEO, sondern auch Webdesign und benachbarte Themen sowie ein Sideblog „Medien-Sprache“ (einfach mal reinschauen; ganz rechte Spalte). In einem früheren Beitrag bei WebPro habe ich ja schonmal kurz gezeigt, wie das mit dem Sideblog funktioniert.

Nachdem ich bei dem Redesign einige ganz interessante Sachen ausprobiert, nützliche WordPress-Plugins gefunden und ein paar lange gehegte Ideen umgesetzt habe, gibt das schonmal ein wenig Stoff für Postings in der nächsten Zeit.

Für heute erst einmal nur ein herzliches „Danke“ an WC Fonts, von dem der Font WC RoughTrad Bta für das Ceterumcenseo-Logo stammt; und an Brian Helmig für das geniale WordPress-Template Magatheme, das unter Anderem erstaunliche sechs separat mit Content bestückbare, natürlich Widget-fähige Sidebars bietet (eines rechts oben, zwei direkt darunter und drei über dem Footer).

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Wie erklärt man Twitter so, dass man es sofort versteht?

Martin Oetting hat in seinem Blog-Beitrag „Das Gesetz des Schulhofs“ etwas Bemerkenswertes geschafft: Er erklärt Social Media in einer kurzen, einfachen Analogie, so dass jeder es sofort versteht. Am besten passt die Erklärung meiner Meinung nach auf Twitter, das Leute üblicherweise gar nicht verstehen, wenn sie nicht selbst schon eine Weile in Twitter unterwegs sind (und selbst von denen haben es viele noch nicht richtig verstanden).

Insofern: Vielen Dank für den Beitrag, der sicher Vielen helfen wird, die Vorträge zu Social Media halten müssen und sich immer schwer tun, das Phänomen erst einmal kurz und bündig zu beschreiben, ohne dabei die Hälfte der Zuhörer schon in den ersten Minuten zu verlieren.

Ganz nebenbei spricht der Beitrag auch noch ein paar andere Wahrheiten gelassen aus, die vor allem Medienschaffenden aus den klassischen Medien natürlich nicht gerne hören. Zitat: „Die Ansagen auf der Lautsprecheranlage verkommen allmählich zu einer Art lästigem Hintergrundgeräusch – obwohl immer wieder auch durchaus Wichtiges dazwischen ist.“ – Wer sich auf seiner TV-Fernbedienung mal bis Kanal Nr. 68 durchgearbeitet hat, versteht, was Martin Oetting damit vermutlich meint ;-)

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